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Eingelegtes Gemüse - 7 Gründe, warum du Gemüse einlegen solltest

Eingelegtes Gemüse

 

Das Einlegen von Gemüse und Obst, um es haltbar zu machen, ist schon viele tausend Jahre alt. Obwohl es vorübergehend fast in Vergessenheit geraten ist, erlebt das “Einmachen” gerade sein Comeback und findet auch bei jungen Menschen immer mehr Anklang. In den USA beispielsweise ist das sogenannte “Pickling” (englisch „to pickle“) ein richtiger Trend geworden.

 

Pickling macht Gemüse länger haltbar - ganz ohne Konservierungsstoffen, Tiefkühltruhe und Co. - und kann noch so einiges mehr. Sauer macht nicht nur lustig, sondern auch gesund.

 

Gibt es einen Unterschied zwischen “sauer einlegen” und fermentieren?


Eingelegtes Gemüse

Umgangssprachlich machen viele keinen Unterschied zwischen dem Einlegen und Fermentieren von Gemüse. Aber ist es wirklich das Gleiche?

 

Beim Einlegen wird ein Sud über das Gemüse gegossen, der das Wachstum schädlicher Mikroorganismen wie z. B. von Schimmelpilzen verhindert und so Früchte und Gemüse haltbar macht. Dieser Sud besteht meist aus Essig, wie bei eingelegten Gewürzgurken. Auch Salzlake, Öl (z.B. für getrocknete Tomaten und Kräuter) oder Alkohol (eingelegtes Obst) eignen sich gut als Aufguss, da sie keine gute Grundlage für Keime und Bakterien bilden und können somit verwendet werden, um Lebensmittel haltbar zu machen.

 

Beim Fermentieren, wie z. B. bei Sauerkraut oder Kimchi, ist quasi das Gegenteil der Fall, denn du brauchst vor allem eines: lebendige, “gute” Mikroorganismen bzw. Milchsäurebakterien. Sie zersetzen Gemüse und Obst kontrolliert und sorgen dafür, dass sich “schlechte” Mikroorganismen erst gar nicht ansiedeln können. Das Fermentieren führt also ebenfalls zu längerer Haltbarkeit und einem veränderten Geschmack.

 

Man könnte auch sagen, dass die „milchsaure Vergärung“ beim Fermentieren eine Methode zum „kontrollierten Vergammeln“ ist, ohne es ungenießbar zu machen. Und! das Haltbarmachen durch Fermentation hat noch weitere Vorteile: Neben nützlichen Bakterien, liefern fermentierte Lebensmittel auch wichtige Antioxidantien und das Gemüse ist leichter verdaulich.

 

7 Gründe, warum du dein Gemüse selbst einlegen solltest


Eingelegtes Gemüse
  1. Der erste Grund nimmt hoffentlich schon die größte Hürde weg. Hingegen der oft verbreiteten Annahme, dass der Prozess aufwendig, kompliziert und langwierig ist, geht das Einlegen nämlich super einfach und schnell.
  2. Du kannst selbst bestimmen, welche Zutaten du verwendest - vom Gemüse bis zum Sud. Wer sein Gemüse selbst einmacht, weiß, was drin ist.
  3. Das Einmachen geht auch Hand in Hand mit der Bewegung gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Gemüse lässt sich wunderbar retten und haltbar machen. Oft werden Obst und Gemüse in der Lebensmittelindustrie weggeworfen, weil sie nicht der “Norm” entsprechen. Im eigenen Garten kannst du zwar die Lebensmittelverschwendung vermeiden, allerdings stehst du hier vielleicht vor der Herausforderung, die Mengen an Obst und Gemüse zu verwenden. Bevor sie schlecht werden, kannst du sie dann einlegen.
  4. So kannst du also auch noch im Winter von dem Obst und Gemüse aus der Frühlings- und Sommerzeit profitieren, denn das Angebot an regionalem und frischem Gemüse ist in dieser Jahreszeit natürlich groß.
  5. Im Prinzip lässt sich alles einwecken, was du gerne magst – es muss nicht immer die klassische Dillgurke sein! Beim Einlegen ist durchaus Platz für Kreativität.
  6. Es schmeckt unglaublich gut und sieht auch noch schön aus.
  7. Eingelegtes und Fermentiertes sind ein wertvoller Beitrag zu einer gesunden Ernährung und Lebensweise.
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Warum sauer Eingelegtes so gesund ist


Das Gute ist, das wertvolle Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Außerdem kommen sogar noch wichtige Probiotika, Antioxidantien und Enzyme hinzu. Ihnen wird der Schutz vor vielen Krankheiten wie z.B. Krebs und eine Unterstützende Wirkung beim Abnehmen zugeschrieben.

 

Eingelegtes Gemüse

Fazit:


Eingelegtes Gemüse ist ein wahrer Gesundheits-Booster und dazu auch noch lecker und einfach in der Herstellung. Also, worauf wartest du noch? Jetzt geht's ans Eingemachte! :)

 


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