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Darmbeschwerden: Die neue verkannte Volkskrankheit und wie du sie in den Griff bekommst

Erst wenn der Darm Beschwerden bereitet, merken viele Menschen wie wichtig eine gesunde Verdauung ist.

 

Darmbeschwerden jeglicher Art häufen sich in der Gesellschaft an.


Wenn man seine Freunde ehrlich fragt, berichtet jeder Dritte von Blähungen, Verdauungsproblemen, Verstopfung, Durchfall oder sonstigen Schmerzen in der Darmgegend.

So unangenehm das Thema für viele auch sein mag, so omnipräsent ist es aber in unserer Gesellschaft.

 

Jeder Mensch hat mal Blähungen, das ist normal. Luft gelangt zum Beispiel in den Magen-Darm-Trakt, wenn wir essen oder trinken und dabei Luft schlucken. Ebenso entstehen während der Verdauung Gase. Manche Menschen haben aber vermehrt Blähungen, Beschwerden, ihr Bauch ist aufgetrieben, verkrampft sich, sie fühlen sich voll.

 

Gründe dafür gibt es viele.

So wirken bestimmte Lebensmittel häufig blähend. Zuckerarten wie Lactose und Fructose lassen den Darm rumoren, wenn sie nur unzureichend verdaut werden. Auch ein Mangel an Verdauungsenzymen oder ein Reizdarmsyndrom können schuld sein.

 

Bei seiner Hauptaufgabe - der Verdauung - hat der Darm also alle Hände voll zu tun.
Deshalb ist es wichtig, besonders gut auf seine Darmflora zu achten und seinen Darm zu unterstützen.

Wir zeigen dir heute wie!

Wie Darmbakterien uns beeinflussen


Ein einziges Gramm Darminhalt beherbergt mehr Lebewesen als die Erde Menschen – größtenteils Bakterien, aber auch Viren und Pilze.

 

Insgesamt siedeln etwa 100 Billionen Bakterienzellen im Darm. Mikrobiom nennen Forscher diese Welt der Mikroben heute. Die Mikroorganismen im menschlichen Verdauungstrakt.

 

Diese sollen Krankheiten vorbeugen, Übergewicht verhindern, das Gemüt bestimmen.


Auch in der Wissenschaft wird dem Mikrobiom eine große medizinische Zukunft prophezeit.

 

So befindet sich zum Beispiel ein Mikrobiota-Transfer in der Testphase (in etwas umgangssprachlicher Version nennen wir es hier einmal eine „Stuhltransplantation“), welcher durch Einnahme von gefilterten, gesunden Darmbakterien eines Spenders, die Darmflora des Rezipienten unterstützen soll.

 


Die Darmflora muss aber nicht nur durch aufwendige medizinische Arten unterstützt werden, sondern gibt es auch eine gute Nachricht:

Immer mehr Menschen legen wieder Wert auf eine unbelastete Ernährung und ja, es gibt sie noch, diese gesundheitsfördernden Lebensmittel! 


Ganz weit oben auf der Liste steht, wie sollte es auch anders sein, fermentiertes Gemüse.

 

Mit ganz natürlichen Mitteln kannst du deine Darmflora stärken und so für ein gutes Bauchgefühl sorgen.

Natürliche Probiotika in wild fermentiertem Gemüse helfen dir, deine Darmflora zu stärken. 


Was steckt dahinter?


Bei der Milchsäuregärung gewinnen die Milchsäurebakterien und die Bifidobakterien die Oberhand.


Sie verdrängen die unliebsamen Keime und die schädlichen Mikroorganismen in unserem Gemüse, die unter Anderem Schimmel verursachen können.

 

Das Beste:

Nach dem Verzehr des Gemüses fügen sie sich in unsere Darmflora ein. Sie verschieben das Darmmilieu in ein gesundes Gleichgewicht.

Somit ist dein Darm bestens gegen krankheitserregende Keime geschützt und gestärkt.

 


Natürlich darf man hier individuelle Vorerkrankungen und Beschwerden nicht außer Acht lassen. 

Wenn du regelmäßig (jeden Tag ein paar Gabeln) fermentiertes Gemüse zu dir nimmst, kannst du dein Immunsystem und deinen Darm am Besten schützen.


 

Hier haben wir ein paar Ideen für dich um fermentiertes Gemüse regelmäßig in deinen Speiseplan zu übernehmen:

Mikroben als Trainingspartner für das Immunsystem


Das zentrale Nervensystem und das Darmnervensystem stehen über Botenstoffe, die von Nervenfasern freigesetzt werden, in engem Austausch: über die sogenannte Darm-Hirn-Achse.

 

Experten mutmaßen, dass das Darmnervensystem, auch Bauchhirn genannt, bei Reizdarmpatienten zum Beispiel überaktiv ist. Abgesehen vom Darm eigenen Nervensystem sind auch unsere Darmbakterien schon lange als Verdauungshelfer bekannt. Sie produzieren Enzyme, die anders nicht verwertbare Nahrungsbestandteile – zum Beispiel Ballaststoffe – in Komponenten zerlegen, die der Körper aufnehmen kann.

 

Mittlerweile steht fest: Die Mikroben fungieren unter anderem auch als Trainingspartner für das Immunsystem und sorgen so dafür, dass sich die körpereigene Abwehr richtig entwickelt.

 

Ihre pure Masse verhindert, dass sich Krankheitserreger im Verdauungstrakt ausbreiten.

Eine intakte Darmflora ist außerdem wichtig für die Funktion der Darmbarriere.

 


 

 

Diese kontrolliert, welche Stoffe vom Körper in den Darm gelangen und umgekehrt.

Die Aufgaben sind derart vielfältig, dass das Mikrobiom inzwischen oft als "Organ im Organ" oder gar als "Superorgan" bezeichnet wird.

 

Die Gesundheit deiner Darmflora solltest du auch deswegen nicht unterschätzen, da es sehr viele ernst zu nehmende Krankheiten gibt, an denen eine geschwächte oder kranke Darmbesiedlung in irgendeiner Weise beteiligt sein soll.

Ganz oben stehen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Übergewicht (Adipositas), Diabetes, aber auch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose.

Selbst bei der Entstehung von Störungen wie Depressionen soll die Darmflora zumindest eine Rolle spielen. Einige Forscher spekulieren bereits darüber, wann sich durch Eingriffe ins Mikrobiom Krankheiten heilen lassen.

Egal ob Schulmedizin, traditionelle chinesische Medizin, Heilpraktiker oder Naturheilkunde: So oft die unterschiedlichen Lager der Medizin auch zerstritten sein mögen, hier sind sich alle einig.

 

Die Gesundheit deiner Darmflora hat Einfluss auf dein gesamtkörperliches Wohlbefinden!

Deswegen lasst sie uns so gut wir können schon einmal von zu Hause aus unterstützen, bevor wir überhaupt erst den Arzt unserer Wahl aufsuchen müssen.


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Wir freuen uns auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

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Kommentare: 2
  • #1

    Vera (Donnerstag, 30 Juli 2020 18:34)

    Hallo Ihr Zwei! Ich beziehe schon drei Monate Euer Fermente Abo und fermentiere auch gerne und erfolgreich. Leider haben sich meine Darmprobleme (Blähungen) nicht gebessert. Ich habe wirklich darauf gehofft. Ich ernähre mich vegan und weitgehend zuckerfrei. Muss ich geduldig er sein? Oder fällt Euch noch was ein?

    Beste Grüße
    Vera

  • #2

    Sauer macht glücklich (Freitag, 31 Juli 2020 08:21)

    Liebe Vera,

    wir haben die Erfahrung gemacht, dass es manchmal seine Zeit dauert, bis sich der Körper an die Ernährungsumstellung gewöhnt hat und sich regeneriert.
    Wir wünschen dir eine gute Genesung!!!

    Liebe Grüße
    Maria & Marco

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