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Bau dir dein Ferment: Mit diesem Schema kreierst du die besten Gemüsekombis

Gerade bei Anfängern stellt sich oft die Frage:

Wie kann ich eigentlich Fermentieren und was kann ich überhaupt alles fermentieren?


Wie lautet das Grundrezept, auf dem ich aufbauen kann und kann ich eigentlich auch abweichen und mir eigene Kombinationen ausdenken?

 

Mit all diesen Fragen beschäftigen wir uns heute, denn wir stellen dir heute ein Baukastensystem vor, mit dem du dir deine eigenen, kreativen Gemüsekombinationen zusammenstellen kannst.

So bekommst du Sicherheit beim Fermentieren


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Die Basis


Den Grundbaustein, den du für dich festlegen musst:

Was ist mein Hauptgemüse?

 

Entscheide dich am besten für ein festes Gemüse, wie z.B.: Karotten, Kohl, Sellerie, Rote Beete, etc.

Du hast hier wirklich freie Auswahl. 



 

Unser Tipp: Probiere dich doch auch einmal an Gemüsesorten, die dir im rohen Zustand vielleicht noch nicht so zusagen. Fermentiert überrascht dich der Geschmack ja vielleicht! 

bau dir dein ferment besten gemuese kombinationen selber kreieren

Der Akzent


Ein Farbakzent oder ein geschmacklicher Akzent machen aus deinem Ferment etwas ganz besonderes.

So wird aus einem Ferment, DEIN Ferment!

 

Farbakzente lassen dein Ferment besonders aussehen.

Beispiele hierfür sind gelbe Karotten in weißem Kohl, geraspelter Kohl und Sellerie als tiefe Grün Note oder die rote Beete lässt deine Fermente in einem traumhaften Rot-Ton erstrahlen.

 

Geschmacklich kannst du dein Ferment ganz nach deinem Belieben aufpeppen.

Lauch oder Frühlingszwiebeln zum Beispiel geben deinem Ferment einen Twist, der den Geschmack deiner Basis unterstreicht oder auch ergänzt. 


Aber auch Ingwer als Zusatz zu Chinakohl ist gerade in den Wintermonaten die versteckte Vitaminbombe, die dein Immunsystem unterstützt.

 

Du merkst, deiner Phantasie sind auch hier keine Grenzen gesetzt. Probiere dich aus.

Das Finale


Nun, da du deine Basis und deinen Akzent hast fehlt natürlich noch das gewisse Etwas, dass deinen Geschmacksknospen ein wahres Feuerwerk darbietet.


Doch was kann das sein, fragst du dich?

Fermente müssen nicht einfach nur milchsauer sein!

 

Wenn du deiner Kreativität bis hierher schon freien Lauf gelassen hast, kannst du auch hier noch einmal richtig tief in die Trickkiste greifen. Schau doch einmal, was sich in deinem Gewürzschrank versteckt oder suche frische Kräuter, Samen und sammle, was dein Kräuterbeet gerade zu bieten hat.

 

Jeder kennt den Standard für Sauerkraut: Kümmel oder Lorbeer.

Traue dich, von den klassischen Gewürzen abzuweichen und erweitere das Grundrezept.

Wie wäre es zum Beispiel mit Schwarzkümmel, Koriander, Chili oder frischem Rosmarin?

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Unser Bonus Tipp


Doch was, wenn du in deiner Kombination Gemüsesorten gemischt hast, die verschiedene Fermentations Zeiten haben?

Wir raten wir dir:

Habe Geduld und warte die Zeit des Gemüses ab, welches am längsten in deinem Mix braucht.

 

Eine andere Option ist auch:

Schichte dein Gemüse.

Lege das Gemüse, was am längsten braucht in dem unteren Teil deines Gefäßes und arbeite dich zur kürzesten Fermentations Zeit bis nach Oben.
 So kannst du dein Gemüse, welches nicht so lange zur Fermentation benötigt schon früher aus deinem Glas nehmen.

 

Du bist schon alter „Fermentations Hase“ und hast das alles schon gehört?

Wenn dir all das noch nicht kreativ genug war, legen wir dir auch noch einen Tipp oben drauf:

Wie wäre es denn mal mit Obst in deinem Mix?

Rosinen, Cranberries, Äpfel, Birnen oder Gojibeeren geben deinem Ferment noch eine ganz besondere Note.

 

Probiere dich aus. Hab Spaß am Experimentieren und lasse zu, dass dich deine Kombinationen auch einmal überraschen können. Vielleicht entdeckst du ja ein tolles Rezept? Lasse uns gerne daran teilhaben.
Lass uns in den Kommentaren gerne wissen, was deine Lieblings Kombinationen sind.

 

Wir freuen uns darauf!


Wir freuen uns auf deinen netten und hilfreichen Kommentar!

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Rita Quittenden (Freitag, 11 September 2020 01:26)

    Hallo ihr zwei Glücklichen,
    während ich mir euer Video angesehen habe über das mixen von Gemüsesorten auch mit Obst, ist mir der Gedanke gekommen, ob man zum Würzen auch Zimtstangen oder gar Zimtsterne verwenden kann? Spielt es eine Rolle, ob die Bio oder nicht Bio sind? Müssen die vorher abgewaschen werden? Habt ihr diesbezüglich Erfahrungen gemacht?
    Freue mich auf eure Antwort.
    Schöne Grüße aus Bremen
    Rita

  • #2

    Sauer macht glücklich (Freitag, 11 September 2020 08:27)

    Liebe Rita,

    du kannst beim Fermentieren ganz erfinderisch sein :) Kreiere deine eigenen Fermente mit deinen persönlichen Kombinationen und Gewürzvorlieben.
    Wir würden den Bio Zimt bevorzugen, da weiß man einfach, dass er frei von irgendwelchen Stoffen ist. Wir würden die Zimtstangen einfach als Stange zum Ferment hinzufügen.

    Viel Freude beim Fermentieren !!!

    Liebe Grüße
    Maria & Marco

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