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Eat good, feel good - Wie Emotionen durch den Darm gehen!

(Lesezeit ca. 4 Minuten)

  

Ein Gastartikel von der lieben Erika West von www.ernaehrenswert.de

 

Emotionen sind wie das Salz in der Suppe, sie bringen Farbe ins Leben und ohne Emotionen wäre das Leben ohne jede Bedeutung. Emotionen gehören zu unserer Lebensgeschichte und macht jeden von uns einzigartig. Alles was wir fühlen, und dazu gehören auch die nicht so schönen Momente im Leben, formen unsere individuelle Persönlichkeit und es sind die mit starken Emotionen einhergehenden Episoden in unserer Vergangenheit, die uns am stärksten prägen und unsere Identität ausmachen.

 

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Erika West Ernährenswert gesunder Darm  Wie Emotionen durch den Darm gehen!


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Für Forscher sind Emotionen schwer zu fassen und sie sind sich nicht einig darüber wo Emotionen überhaupt entstehen. Die neuesten Forschungen bestätigen, dass Emotionen im Darm durch Darmempfindungen entstehen und im Gehirn mit dem dazugehörigen Sinneswahrnehmung wie sehen, hören, schmecken etc. als Erinnerung abgespeichert werden und jederzeit in einer ähnlichen Situation abgerufen werden können. Diese Erinnerungen bringen uns nicht nur in den Gefühlszustand der gespeicherten Emotion, sondern lösen auch dieselben Körperfunktionen aus wie zu dem Zeitpunkt als die Emotion entstanden ist.

 

Der Darm als Verdauungsorgan hat es also nicht nur mit der Nahrung zu tun, die er zu verdauen hat, sondern auch mit unzähligen Empfindungen die rund um die Uhr entstehen. Nahrung und Emotionen sind untrennbar miteinander verbunden. Die erste Darmempfindung die jeder von uns nach der Geburt hat ist das Hungergefühl, das mit Unwohlsein oder gar Angst verknüpft ist und die darauf folgende Empfindung ist das Sättigungsgefühl einhergehend mit einem Wohlgefühl und Geborgenheit. Die Nahrung, die wir zu uns nehmen hat also großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und hierin besteht auch die große Gefahr. Denn nicht alles was uns ein Wohlgefühl verschafft ist auch gut für uns. Vor allem dann nicht, wenn das Wohlgefühl nicht von langer Dauer ist und es sich z.B. allmählich auf der Waage durch überflüssige Kilos zeigt. Es entsteht ein Teufelskreis durch bestimmte Empfindungen, die durch bestimmte Darmbakterien hervorgerufen werden und uns dazu bringen nach genau diesen Nahrungsmitteln zu greifen, die diesen Bakterien als Lebensgrundlage dienen.

 

Wir essen schon lange nicht mehr, weil wir hunger haben, sondern aus Gewohnheit, Langeweile oder Frust. Beim Essen geht es nicht mehr ums nackte überleben, es ist sehr stark gesellschaftlich und kulturell geprägt und eng mit sozialen Aspekten wie Gemeinschaft und Zugehörigkeit verknüpft.

 

Der Darm ist chronisch überbelastet, da wir dazu neigen viel mehr zu essen als wir brauchen. Dadurch füllt sich der Darm mehr und mehr mit unverdauten Nahrungsresten, die sich in den unzähligen Falten der Darmwand verstecken. Es entstehen Gärungs- und Fäulnisbakterien, die den oben beschriebenen Teufelskreis in Gang halten und zudem entstehen durch die Toxizität von nicht ausgeschiedenen Nahrungsresten Entzündungen im Darm, die die Darmschleimhaut durchlässig machen können.

 

Ein durchlässiger Darm, auch unter dem Begriff „Leaky-Gut-Syndrom“ bekannt, ist verantwortlich für alle Arten von Allergien, Intoleranzen und chronischen Erkrankungen.

 

Der Einfluss unserer Darmbakterien auf unsere Gefühle, unser Essverhalten und unsere Gesundheit ist enorm und gleichzeitig auch der Schlüssel, wenn wir uns in diesen Bereichen eine Veränderung wünschen.

 

Bisher wurde immer mittels Diäten versucht eine positive Veränderung herbei zu führen, aber letztlich ist dies nichts anderes als eine Symtombehandlung, wenn die dahinterliegende emotionale Ursache nicht gesehen wird. Und genau darum geht es: Um das gesehen werden. Emotionen wollen angeschaut und wahrgenommen werden. Nur dadurch ist Veränderung auch nachhaltig möglich.

 

Bevor wir also unseren Gelüsten nachgeben, sollten wir kurz inne halten und erstmal das momentane Gefühl wahrnehmen, das uns dazu bringt nach einen bestimmten Nahrungsmittel zu greifen. Wie verändert sich das Gefühl nachdem das verlangen gestillt wurde und wie lange hält es an?

 

Meistens treiben uns die unangenehmen Emotionen wie Trauer oder Frust dazu nach fettigen oder süßen Speisen zu greifen. Der Spieß lässt sich aber auch umdrehen! Indem wir unsere Darmflora positiv beeinflussen, beeinflussen wir auch unsere Emotionen. Eine gesunde Darmflora und ein starkes Immunsystem zeichnen sich u.a. durch eine hohe Anzahl an Milchsäurebakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien aus. Mittlerweile gibt es einen riesigen Markt für Probiotika und probiotisch angereicherte Nahrungsmittel...aber persönlich bevorzuge ich die natürlichste Form von Probiotika, fermentierte Nahrungsmitteln wie Sauerkraut, Kombucha und Co.. Wer diese Form der Ernährung zu einer selbstverständlichen und alltäglichen Gewohnheit werden lässt, hat nicht nur bessere Laune sondern gleichzeitig die beste Gesundheitsvorsorge für sich getroffen. ;-)

 

Wie eng unsere Emotionen mit bestimmten Nahrungsmitteln verknüpft sind, zeigt sich auch immer wieder bei einer Darmsanierung mit anorganischem Schwefel. Bisher habe ich keine Methode kennengelernt die so gründlich auf allen Ebenen ans Werk geht. Er arbeitet sich Schicht für Schicht durch den gesamten Darm und spürt alle Nahrungsreste auf, die im Darm schlummern und Entzündungen verursachen. Die Fermente sind da eine große Unterstützungen und beeinflussen das Ergebnis nachhaltig. Nichts ist mehr wie vorher und dabei geschieht nichts anderes als das „Altes“ gehen darf damit „Neues“ kommen kann...

 

Mehr zum Thema Darmsanierung mit anorganischem Schwefel findest Du hier.

 

Alles Liebe

Erika West page3image1616128

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www.ernaehrenswert.de

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